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Stolpersteine bei PIM-Einführung

Einführung eines Produkt-Information-Management-Systems bei Otto.de

Das Produkt-Information-Management-System ist eine zentrale Säule für Produktpräsentation und Produktsuche. Das bedeutet, dass der Kunde vor allem mehr und gute Informationen zu einem Produkt braucht, bevor er es kauft. Vor allem auch, damit er nach dem Kauf nicht unzufrieden ist und sich falsch beraten fühlt. Wichtig für Facettensuchen oder Guided Selling ist eine gut recherchierte Präsentation der individuellen Besonderheiten jeweiliger Produkte, auch über die allgemeine Vergleichbarkeit der Produkte hinaus ("Selling Points"). Durch diese Maßnahmen habe sich die Informationsqualität bei Otto.de erheblich verbessert, wie in dem Artikel in der Internet World Business über Qualitätsverbesserung durch PIMS deutlich wird.

Die Suche soll eher der Beginn eines Kaufentscheidungsprozesses sein, in dem Anforderungen, Produkte und deren Eigenschaften entdeckt werden. Die Online-Beratung hat insbesondere zum Ziel, Konsumenten dabei zu helfen, ihre Anforderungen und auch bisher unausgesprochene oder sogar unbekannte Wünsche und auch neue Produkteigenschaften zu entdecken. Otto.de bestätigt, dass sich Nutzer durch bessere Information besser entscheiden können. Allerdings müsse man für ein solches PIM-Projekt mehrere Jahre einplanen, wie der Fall Otto.de (5 Jahre) belegt. Als "Stolpersteine" empfand Otto.de die zunächst falsche Herangehensweise: "Wir haben den Fehler gemacht, alles gleichzeitig machen zu wollen, also ERP-System, Lieferanten, Content-Lieferanten, Bildproduktion, Dienstleister, Katalog, Online und weitere Elemente anzubinden", sagte ein Sprecher des Unternehmens. Bald konzentrierte sich das Team nur noch auf das Internet und machte so schnell Fortschritte.

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