|
Als Informationsasymmetrie bezeichnet man das Ungleichgewicht des Wissens über einen Vertragsgegenstand; Der Verkäufer kann Kenntnisse haben, die der Käufer nie haben wird (wie z.B. der genaue Zerstörungszustand eines Unfallwagens vor seiner Reparatur). Informationsasymmetrien können teilweise durch Recherche seitens des Käufers ausgeglichen werden. Inspektions-, Erfahrungs- und Vertrauensgüter werden anhand des Grades des Informationsbedarfs bestimmt, welche nötig ist, um die Asymmetrien auszugleichen: Inspektionsgüter haben einen geringen Informationsbedarf: Erfahrungsgüter können vor dem Kauf nicht eingeschätzt werden: Vertrauensgüter haben einen extremen Informationsbedarf und sind in ihrer Qualität nicht einschätzbar: Produktberater helfen Informationsasymmetrien zu beseitigen; der Informationsaufwand wird reduziert und der Käufer kann ein gutes Bauchgefühl entwickeln und dies schafft die Grundlage für eine sponatante Kaufentscheidung |